12 Fragen an Frau Rib…

Vor Weihnachten habe ich Frau Rib (den vollen Namen und ein Foto seht ihr an unserer Lehrer-Pinnwand) interviewt.

-JWR-Blog: Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
-Frau Rib: Meine Großmutter ist mein großes Vorbild. Sie war Geigerin aber auch Lehrerin. Ich finde es sehr spannend, junge Menschen in ihrer Kreativität zu unterstützen. Jetzt wie noch nie werden kreative Menschen in unserer Gesellschaft in allen Bereichen dringend gebraucht.

-JWR-Blog: Wo wohnten Sie in Ihrer Kindheit?
-Frau Rib: Ich verbrachte meine Kindheit in Prag, Edinburgh und London!

-JWR-Blog: Was machen Sie in Ihrer Freizeit und was sind Ihre Hobbys?
-Frau Rib: Ich lese, besuche Ausstellungen, gehe gerne ins Theater, laufe mit unserem Hund und arbeite gerne im Garten.

-Was haben Sie früher von Lehrern gehalten? Weiterlesen

Und dann kam Billy

Ihr habt noch keine Idee, was ihr als Nächstes lesen wollt? Dann hab ich eine gute Idee für Leseratten:

Das Buch „Und dann kam Billy“ ist nach einer wahren Begebenheit geschrieben. Die Geschichte ist am Anfang noch recht langweilig, aber ab dem ca. 3. Kapitel kommt Billy (eine graue Katze) ins Spiel. Zwischendrin gibt es traurige Stellen und insgesamt ist die Geschichte sehr ernst. In der Mitte des Buches sind ein paar Bilder von Billy und Fraser. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mutter geschrieben.

Der zweijährige Fraser leidet an Autismus und hat es im Leben nicht leicht. Als er den grauen Kater Billy bekommt, verändert sich seine Welt. Seine Ausbrüche verringern sich und er nimmt die Welt mehr wahr. Billy ist sein treuer Begleiter und läuft fast überall mit hin um Fraser zu Unterstützen. Wenn es Fraser schlecht geht, ist er an seiner Seite und wenn er kurz vor seinen Ausbrüche steht, schmiegt er sich an ihn und beruhigt ihn. Von dem hoffnungslosen Jungen, der fast nichts alleine schafft, ist mitlerweile fast gar nichts mehr zu sehen. Fraser hat sich in einen neugierigen, wissbegierigen und selbstständigen Jungen entwickelt, der fast überall seinen Kater Billy mitdabei hat.

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen. Das Buch kostet gebunden 14,99 Euro, als Taschenbuch 9,99 Euro und als E-Book 4,99 Euro.
Mir gefällt die Geschichte, weil sie zeigt, dass nicht immer alles hoffnungslos ist und man einfach alles selber in die Hand nehmen muss anstatt z.B. Ärzten die Lösung des Problems in die Hand zu geben.

Aktion Sammeldrache

An der JWR gibt es eine Aktion, die sich „Aktion Sammeldrache“ nennt. Bei den Tagebüchern gibt es eine Kiste der Aktion.

Dort kann man leere Druckerpatronen und alte Mobiltelefone und Handys, die ihr oder eure Eltern nicht mehr braucht, für einen guten Zweck spenden. Aber nur die, die einen Chip haben!

So funktioniert es:

Einfach Druckerpatronen MIT Chip oder alte Mobiltelefone und Handys in die Kiste legen! Dann sortieren wir vom JWR-Blog es und schicken die vollen Kisten an die Firma Interseroh. Dort werden die Patronen gereinigt, wiederbefüllt und verkauft!

Von den Punkten können wir Bücher für unsere Schülerbücherei kaufen.

Also Weiterlesen

Der Schokoladenverkauf

Gestern war der erste von zwei Schokoladenverkaufstagen an der JWR. Es wurden so viel Packungen Schokolade verkauft, dass nach kurzer Zeit der Verkaufstisch zerbrach. Es wird morgen auch noch fleißig Schokolade verkauft werden. Eine Tafel kostet einen Euro.

Die neuen Kicker

Seit kurzer Zeit gibt es an unserer Schule zwei gespendete Kicker zum Austoben.
Der eine Kicker wurde von einem Teil der Spende vom Spendenlauf im Sommer gezahlt. Der andere Kicker wurde von der Sparkasse Landsberg am Lech durch die jährliche ,,Ein-Euro-Spende“ (Die Schule bekommt einen Euro pro Schüler) bezahlt.

Der Kicker ist absolut sicher, da eine feste Glasplatte auf dem Kicker angebracht ist.

Die Bälle können nicht geklaut werden, da ein Gitter am Tor angebracht ist.

Viel Spaß damit!

Interview neuer Lehrer 1

Wir haben Herrn Sta (voller Name steht im Hausaufgabenheft) interviewt.
Schüler: Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?
Lehrer: Sehr gut.
Schüler: Was gefällt Ihnen hier?
Lehrer: Hier sind nette Kollegen und Kinder.
Schüler: An welcher Schule waren Sie vor unserer?
Lehrer: An der RS Brannenburg.
Schüler: Was unterrichten Sie?
Lehrer: Deutsch und Sport männlich.
Schüler: Warum ausgerechnet Realschullehrer?
Lehrer: Da musste ich kein Latinum machen, das heißt Latein studieren.
Schüler: Warum sind Sie Lehrer geworden?
Lehrer: Ich habe Spaß mit Kindern.
Schüler: Wie viele Schüler haben Sie ungefähr?
Lehrer: Rund 180 Schüler.
Schüler: Wie können Sie sich die Namen alle merken?
Lehrer: In Deutsch ist es leicht, in Sport leider nicht.
Schüler: Mussten Sie auch die Schulordnung abschreiben, wenn Sie etwas Verbotenes getan haben und erwischt wurden?
Lehrer: Nein, ich musste die Aula putzen.
Schüler: Haben Sie früher als Schüler etwas Verbotenes getan?
Lehrer: Ja, mehr möchte ich nicht sagen.
Schüler: Haben Sie am 1. April etwas in der Schule angestellt?
Lehrer: Nein, wir hatten da einen besonderen Tag.
Schüler: Was ist in Ihrer bisher schlimmsten Schulstunde passiert?
Lehrer: In Sport haben sich Schüler mit einer Hochsprungstange geprügelt.

Die Klassenfahrt ins Museum

Letzte Woche am Freitag, den 29.09.2017, sind alle 6. Klassen in das Museum Mensch und Natur in München gefahren. Die Gruppe, die aus meinen besten Freunden und mir bestand, hatte sehr viel Spaß und am besten hat mir die Aufgabenstellung in der Stein- und Kristallausstellung gefallen. Auf den Fotos seht ihr Versteinerungen eines Urzeitwals und eines Krebses und einen Bergkristall.

Pfau oder Schneefuchs

Als wir am Wandertag im Zoo waren, haben wir viele verschiedene Tiere gesehen. Am schönsten fand ich den Pfau und den Schneefuchs. Welches Tier von beiden findet ihr besser? Den Schneefuchs oder den Pfau? Meine persönliche Meinung ist, dass der Schneefuchs eleganter und niedlicher aussieht als der Pfau. Aber der Pfau stolziert imposant umher und sieht sehr schön aus, weshalb mir der Pfau besser gefällt.

Ausbildungsmesse

Am letzten Freitag, den 29.09.17, waren die neunten Klassen auf der Ausbildungsmesse in Kaufering. In den drei Ausstellungshallen und in den verschiedenen Vorträgen konnten die Schüler sich über die verschiedenen Berufe informieren. Von Polizist bis Schreiner war alles vertreten.

Ein Ausbildungsberuf ist zum Beispiel Erzieher.
Es gibt die Voll- und Teilzeitausbildung. Die Ausbildung dauert ca. 5 Jahre und besteht aus Seminartagen an der Fachakademie, Praktika, theoretischen Studienjahren und einem Jahr Berufspraktikum. Während der Ausbildung ist es möglich weitere Prüfungen, zu z.B. der allgemeinen Fachhochschulreife abzulegen.

Doch es ging auf der Messe nicht nur darum, viele Berufe kennenzulernen. Auf der Eichler-Event-Bühne traten die Bode Schule, das D.M.A Tanzcenter und viele weitere auf.