Und dann kam Billy

Ihr habt noch keine Idee, was ihr als Nächstes lesen wollt? Dann hab ich eine gute Idee für Leseratten:

Das Buch „Und dann kam Billy“ ist nach einer wahren Begebenheit geschrieben. Die Geschichte ist am Anfang noch recht langweilig, aber ab dem ca. 3. Kapitel kommt Billy (eine graue Katze) ins Spiel. Zwischendrin gibt es traurige Stellen und insgesamt ist die Geschichte sehr ernst. In der Mitte des Buches sind ein paar Bilder von Billy und Fraser. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mutter geschrieben.

Der zweijährige Fraser leidet an Autismus und hat es im Leben nicht leicht. Als er den grauen Kater Billy bekommt, verändert sich seine Welt. Seine Ausbrüche verringern sich und er nimmt die Welt mehr wahr. Billy ist sein treuer Begleiter und läuft fast überall mit hin um Fraser zu Unterstützen. Wenn es Fraser schlecht geht, ist er an seiner Seite und wenn er kurz vor seinen Ausbrüche steht, schmiegt er sich an ihn und beruhigt ihn. Von dem hoffnungslosen Jungen, der fast nichts alleine schafft, ist mitlerweile fast gar nichts mehr zu sehen. Fraser hat sich in einen neugierigen, wissbegierigen und selbstständigen Jungen entwickelt, der fast überall seinen Kater Billy mitdabei hat.

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen. Das Buch kostet gebunden 14,99 Euro, als Taschenbuch 9,99 Euro und als E-Book 4,99 Euro.
Mir gefällt die Geschichte, weil sie zeigt, dass nicht immer alles hoffnungslos ist und man einfach alles selber in die Hand nehmen muss anstatt z.B. Ärzten die Lösung des Problems in die Hand zu geben.

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